Wie Webcasting Mitarbeiter zusammenbringt

Wie Webcasting Mitarbeiter zusammenbringt

Erinnern Sie sich daran, dass zur Arbeit zu gehen bedeutete, regelmäßig mit Ihren Vorgesetzten, Kollegen und Untergebenen zu interagieren? Heute ist das nicht selbstverständlich. Laut The State of Telework in the US, einem Bericht von GlobalWorkplaceAnalytics.com, vom Oktober 2012, sind über 3,1 Millionen Mitarbeiter in den USA Telearbeiter. Telearbeit hat zwar ihre Vorteile, aber auch ihre Kosten – einer davon ist der Mangel an regelmäßigem Austausch mit anderen Mitarbeitern. Tatsächlich war der Mangel an persönlicher Interaktion einer der Gründe für Marissa Mayers jüngste Entscheidung, Yahoo!s Richtlinien zur Heimarbeit rückgängig zu machen.

Das Verbot von Telearbeit ist zwar ein drastischer und weithin unbeliebter Schritt, aber nicht notwendig. Die gleiche technologische Entwicklung, die Telearbeit zu einer Mainstream-Option gemacht hat, hat auch zu Innovationen geführt, die Remote-Mitarbeiter wieder zusammenbringen. Webcasting macht persönliche Interaktionen zu einer einfachen Sache von Zeigen, Klicken und Lächeln.

Was genau ist Webcasting? Im Grunde beinhaltet Webcasting die Verwendung von Software zum Streamen von Live-Audio und -Video. Wenn Sie beispielsweise schon einmal Skype oder Facetime für einen Videochat mit einem Freund verwendet haben, haben Sie an einem einfachen Webcast teilgenommen. Wenn Sie sich schon einmal ein Live-Ereignis auf Ihrem Computer angesehen oder sich bei einer Live-Videokonferenz oder einem Webinar angemeldet haben, haben Sie einen Webcast erlebt.

Eine Webcasting-Plattform kann Ihr gesamtes Team zusammenbringen, unabhängig davon, wo sich die einzelnen Personen befinden. Ganz gleich, ob ein kleines Team an einem bevorstehenden Projekt zusammenarbeiten muss oder Sie eine Videopräsentation für die gesamte globale Belegschaft bereitstellen müssen, Webcasting ermöglicht dies mit Full-Motion-Video und kristallklarem Audio.

Video verleiht Interaktionen eine zusätzliche Dimension: visuelle Hinweise. Während Ihre Mitarbeiter beispielsweise mit sprach- oder textbasierten Tools zusammenarbeiten könnten, können sie die Körpersprache des anderen nicht lesen. Dies kann besonders wichtig sein, wenn Mitarbeiter mit unterschiedlichen Hintergründen kommen. Ein einfaches Lächeln oder Achselzucken kann Sprachbarrieren überwinden. Gesichtsausdrücke vermitteln eine Fülle von Informationen, die auch am Telefon oder per E-Mail verloren gehen. Darüber hinaus hilft es den Zuhörern, das Gesagte besser zu verstehen, wenn sie sehen, wie sich die Lippen einer Person beim Sprechen bewegen, insbesondere wenn der Sprecher einen starken Akzent hat oder Hörprobleme haben.

An einem zunehmend unverbundenen Arbeitsplatz kann Webcasting auch das Eis brechen und stärkere Beziehungen aufbauen. Wo E-Mails anspruchsvoll oder unpersönlich wirken können, erinnern Videokonferenzen die Mitarbeiter daran, dass am anderen Ende eine echte Person steht, die Hilfe benötigt.

Webcasting kann auch Mitarbeiter zusammenbringen, die sonst möglicherweise nicht die Möglichkeit haben, zusammenzuarbeiten. Beispielsweise könnte einer Ihrer Star-Kundendienstmitarbeiter in Singapur neuen Callcenter-Mitarbeitern in den USA nützliche Kundendiensttipps geben, ohne dass sie reisen müssen. Was ist mit dem Zeitzonenunterschied? Webcasting kann live geliefert oder für später aufgezeichnet werden. Sie können den anfänglichen Webcast nicht nur jetzt nutzen, sondern auch, um zukünftige Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen.

Die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt. Wenn Ihre Mitarbeiter durch Entfernungen getrennt sind, schließen Sie diese Lücke und bringen Sie sie mit einer unternehmensweiten Webcasting-Lösung zusammen.



Source by Mark K Phillips

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